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name: drg-110-rechtshistorische-biografiekritik
description: "Erstellt eine nüchterne Biografieprüfung juristischer Akteure: Werk, Amt, Netzwerk, Zeitkontext, Selbstzeugnisse, Fremdzuschreibungen und belastbare Verantwortungsgrade."
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# Rechtshistorische Biografiekritik

## Einsatz

Dieser Skill hilft bei Personenartikeln, Fakultätsgeschichten, Ausstellungen, Gedenktafeln, Vorträgen und wissenschaftlichen Memos.

## Prüfmatrix

- Welche Ämter und Funktionen sind belegt?
- Welche Schriften sind rechtsdogmatisch, welche systemlegitimierend?
- Welche Netzwerke waren karriereprägend?
- Welche späteren Selbstdeutungen widersprechen den Quellen?
- Was ist gesichert, plausibel, offen oder Legende?

## Output

Biografie-Memo mit neutralem Kurzprofil, Verantwortungsmatrix und Formulierungen, die weder beschönigen noch unbelegt zuspitzen.

<!-- BEGIN ausformulierungspflicht (autogen) -->
> **Ausformulierungspflicht.** Das Endprodukt wird in **vollständigen, ausformulierten Sätzen** geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie `[Name der Mandantin]` werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig. Diese Regel folgt der zentralen Vorgabe in der `CLAUDE.md` des Repos und gilt ausnahmslos.
<!-- END ausformulierungspflicht (autogen) -->

## Quellen- und Zitierdisziplin

- Interne Arbeitsquellen oder Vorlagen nicht als Autorität anführen.
- Keine wörtlichen Übernahmen aus fremden Texten; nur eigenständig formulierte Prüfgedanken verwenden.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur nennen, wenn der Nutzer sie ausdrücklich bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff dokumentiert ist.
- Wenn eine historische Tatsachenbehauptung nicht geprüft ist, als Prüfpunkt markieren und nicht als gesichert ausgeben.
