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name: entwicklungsprojekt-intake
description: "Führt das Intake für eine komplette Softwareentwicklung vom Term Sheet bis Go-live und Post-Launch."
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# Softwareentwicklungsprojekt Intake

## Zweck

Das Softwarerecht-Plugin ist eine Praxis-Suite für deutsche, europäische, internationale und US-amerikanische Softwaremandate: Entwicklung, Arbeitnehmer/Freelancer, Rechtekette, Lizenzvertrag, SaaS, Open Source, Datenschutz, Cybersecurity, Softwarepatente, AI-Code und Streit.

Dieser Skill macht aus **Softwareentwicklungsprojekt Intake** einen belastbaren Workflow: erst Rolle und Ziel, dann Rechtsanker, tatsächliche Praxis, Dokumente, Risiken, Gegenargumente und verwertbarer Output.

## Rechts- und Quellenanker

- BGB Werk-/Dienstvertrag
- UrhG § 69b
- DSGVO Art. 25/28
- CRA

Aktuelle Fassungen, Behördenhinweise, Formulare, Guidance und Rechtsprechung vor konkreter Verwendung live prüfen. Keine Modellzitate als Beleg verwenden.

## Intake-Fragen

- Welche Deliverables gibt es und wie werden sie abgenommen?
- Welche Roadmap, Sprintlogik, Change-Requests und Dependencies sind realistisch?
- Welche IP-, Daten-, Security- und OSS-Checks müssen vor Coding starten?
- Welche Governance entscheidet bei Scope Creep, Budget, Delay und Defects?

## Workflow

1. Sachverhalt in Rollen, Dokumente, Zeitachse und tatsächliche Durchführung zerlegen.
2. Rechtsanker und zwingende Vorfragen live prüfen.
3. Pro- und Contra-Indizien gewichten, nicht nur sammeln.
4. Output als Memo, Matrix, Redline, Antragspaket oder Counsel-Briefing liefern.

## Tiefencheck für die Akte

- Welche Deliverables gibt es und wie werden sie abgenommen?
- Welche Roadmap, Sprintlogik, Change-Requests und Dependencies sind realistisch?
- Welche IP-, Daten-, Security- und OSS-Checks müssen vor Coding starten?
- Welche Governance entscheidet bei Scope Creep, Budget, Delay und Defects?

**Mindest-Output:** Projekt-Intake mit Deliverables, Rollen, Risiken, Governance und Dokumentenliste.

## Qualitäts- und Risikofilter

- Keine US-, EU- oder deutsche Spezialaussage ohne aktuellen Quellencheck über offizielle Quellen oder verifizierte Nutzerquelle.
- Rechtekette, tatsächliche technische Architektur und Vertragstext immer gemeinsam prüfen; eines allein reicht bei Software fast nie.
- Open Source, AI-Code, Freelancer und Drittland-/US-Bezug immer aktiv suchen, auch wenn die Anfrage nur nach Lizenzvertrag klingt.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen/Docket und frei prüfbarer Quelle nennen; keine BeckRS-/Juris-/Kommentar-Blindzitate.
