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name: implementation-customizing
description: "Prüft Implementierungsprojekte, Customizing, Konfiguration, Schnittstellen, Datenmigration und Verantwortungsmatrix."
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# Implementation und Customizing

## Zweck

Das Softwarerecht-Plugin ist eine Praxis-Suite für deutsche, europäische, internationale und US-amerikanische Softwaremandate: Entwicklung, Arbeitnehmer/Freelancer, Rechtekette, Lizenzvertrag, SaaS, Open Source, Datenschutz, Cybersecurity, Softwarepatente, AI-Code und Streit.

Dieser Skill macht aus **Implementation und Customizing** einen belastbaren Workflow: erst Rolle und Ziel, dann Rechtsanker, tatsächliche Praxis, Dokumente, Risiken, Gegenargumente und verwertbarer Output.

## Rechts- und Quellenanker

- BGB Dienst/Werk
- UrhG § 69c
- DSGVO

Aktuelle Fassungen, Behördenhinweise, Formulare, Guidance und Rechtsprechung vor konkreter Verwendung live prüfen. Keine Modellzitate als Beleg verwenden.

## Intake-Fragen

- Welche Teile sind Standardsoftware, kundenspezifisches Customizing oder Konfiguration?
- Wer verantwortet Datenqualität, Schnittstellen, Migration und Tests?
- Welche IP-Rechte entstehen an Custom Code und Templates?
- Wie wird Abnahme trotz iterativer Arbeit praktikabel?

## Workflow

1. Sachverhalt in Rollen, Dokumente, Zeitachse und tatsächliche Durchführung zerlegen.
2. Rechtsanker und zwingende Vorfragen live prüfen.
3. Pro- und Contra-Indizien gewichten, nicht nur sammeln.
4. Output als Memo, Matrix, Redline, Antragspaket oder Counsel-Briefing liefern.

## Tiefencheck für die Akte

- Welche Teile sind Standardsoftware, kundenspezifisches Customizing oder Konfiguration?
- Wer verantwortet Datenqualität, Schnittstellen, Migration und Tests?
- Welche IP-Rechte entstehen an Custom Code und Templates?
- Wie wird Abnahme trotz iterativer Arbeit praktikabel?

**Mindest-Output:** Implementation-RACI mit Deliverables, Abnahme, IP und Change-Request-Punkten.

## Qualitäts- und Risikofilter

- Keine US-, EU- oder deutsche Spezialaussage ohne aktuellen Quellencheck über offizielle Quellen oder verifizierte Nutzerquelle.
- Rechtekette, tatsächliche technische Architektur und Vertragstext immer gemeinsam prüfen; eines allein reicht bei Software fast nie.
- Open Source, AI-Code, Freelancer und Drittland-/US-Bezug immer aktiv suchen, auch wenn die Anfrage nur nach Lizenzvertrag klingt.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen/Docket und frei prüfbarer Quelle nennen; keine BeckRS-/Juris-/Kommentar-Blindzitate.
