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name: swiss-software-contracts
description: "Prüft Schweizer Softwareverträge mit Urheberrecht, Auftrags-/Werkvertragslogik, Datenschutz und Gerichtsstand."
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# Schweizer Softwareverträge

## Zweck

Das Softwarerecht-Plugin ist eine Praxis-Suite für deutsche, europäische, internationale und US-amerikanische Softwaremandate: Entwicklung, Arbeitnehmer/Freelancer, Rechtekette, Lizenzvertrag, SaaS, Open Source, Datenschutz, Cybersecurity, Softwarepatente, AI-Code und Streit.

Dieser Skill macht aus **Schweizer Softwareverträge** einen belastbaren Workflow: erst Rolle und Ziel, dann Rechtsanker, tatsächliche Praxis, Dokumente, Risiken, Gegenargumente und verwertbarer Output.

## Rechts- und Quellenanker

- Schweizer URG/OR/DSG nur mit Livecheck
- BGB-Kollisionsvergleich

Aktuelle Fassungen, Behördenhinweise, Formulare, Guidance und Rechtsprechung vor konkreter Verwendung live prüfen. Keine Modellzitate als Beleg verwenden.

## Intake-Fragen

- Welche Schweizer Rechtsbegriffe dürfen nicht deutsch überblendet werden?
- Wie werden Rechteübertragung, Gewährleistung, Haftung und Datenschutz geregelt?
- Welche Gerichtsstands-/Schiedsklausel passt zu DACH-Projekten?
- Welche Anpassung braucht ein deutscher Mustervertrag?

## Workflow

1. Sachverhalt in Rollen, Dokumente, Zeitachse und tatsächliche Durchführung zerlegen.
2. Rechtsanker und zwingende Vorfragen live prüfen.
3. Pro- und Contra-Indizien gewichten, nicht nur sammeln.
4. Output als Memo, Matrix, Redline, Antragspaket oder Counsel-Briefing liefern.

## Tiefencheck für die Akte

- Welche Schweizer Rechtsbegriffe dürfen nicht deutsch überblendet werden?
- Wie werden Rechteübertragung, Gewährleistung, Haftung und Datenschutz geregelt?
- Welche Gerichtsstands-/Schiedsklausel passt zu DACH-Projekten?
- Welche Anpassung braucht ein deutscher Mustervertrag?

**Mindest-Output:** CH-Gap-Analyse mit Rechtswahl, IP, Haftung und DACH-Redline.

## Qualitäts- und Risikofilter

- Keine US-, EU- oder deutsche Spezialaussage ohne aktuellen Quellencheck über offizielle Quellen oder verifizierte Nutzerquelle.
- Rechtekette, tatsächliche technische Architektur und Vertragstext immer gemeinsam prüfen; eines allein reicht bei Software fast nie.
- Open Source, AI-Code, Freelancer und Drittland-/US-Bezug immer aktiv suchen, auch wenn die Anfrage nur nach Lizenzvertrag klingt.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen/Docket und frei prüfbarer Quelle nennen; keine BeckRS-/Juris-/Kommentar-Blindzitate.
